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Korsika November 2010

16. November

Wir sind gerade zurück von der MotoRoute Herbst-Reise 2010
nach Korsika.
Es war wieder eine erlebnisreiche Woche im Norden der
zu Frankreich gehörenden Insel.
14 Teilnehmer, 13 Motorräder, 3 Transporter, 3 Pkw, 4 Anhänger.
Das waren eine Menge Material die es zu organisieren galt.

Natürlich hatten wir auch wieder Produkte unserer Partner
mit dabei, die wir auf Herz und Nieren getestet haben.

Letzte Vorbereitungen. Motorräder, Gepäck
und natürlich Werkzeug und Material für
Notfälle an Bord.

Heiko und Ulrich wollten eigentlich mit den
Motorrädern nach Korsika fahren. Wegen
des Wintereinbruchs in den Alpen haben
wir die Mopeds dann doch lieber auf den
Anhänger gepackt.

Es kann losgehen.

Durch die Schweiz gehts Richtung Italien.

Nach einem Zwischenstop bei Heiko
am Vierwaldstättersee treffen wir uns
mit der Gruppe in Tirrenia und
übernachten dort nochmals im Hotel.

Lediglich unsere Eidgenossen Katharina,
Heinz und Christian kommen am nächsten
Morgen direkt zur Fähre.

 

 

Je weiter wir Richtung Süden kommen,
desto wärmer wird es. Anke packt schon
mal die Sonnencreme aus.

Konvoi.

 

Ulrich unser ältester Teilnehmer hatte viel
zu erzählen, von seinen Motorradreisen
rund um den Erdball.
Motorradfahren klappt auch ohne Hörgerät
noch sehr gut.

Den Anhänger hatten wir in Tirrenia geparkt
und so durften Heiko und Ulrich schon auf
zwei Rädern Richtung I`lle Rouse fahren.

Im Hintergrund die vorgelagerte "rote Insel"
nach der der gleichnamige Ort benannt ist.

Fahrerlager.

 

Selbstgemacht schmeckt einfach am Besten.
Teil der Gruppe beim Frühstück.

Sicher ist sicher, Heiko mit ORTEMA
Rückenprotektor beim Frühstück.

 

 

In dieser Jahreszeit kann man getrost auch
mal die Strasse zuparken. Kommt eh keiner.

Typische Strassen im Landesinneren.

Und da paßt die GS durch?

Beim Reifenwerk Heidenau hatte man alles
unternommen, damit die ersten 130er Test-
reifen des K60 Scout noch rechtzeitig für die
Korsikareise fertig wurden.
Während wir den ersten noch in unserer
Werkstatt montieren konnten, blieb uns
wegen des engen Zeitplans nichts anderes
übrig, als den zweiten in Korsika aufzuziehen.

 

Die korsische Küche hat allerlei zu bieten.
Das gibt bestimmt wieder eine Falschmeldung
auf der heimischen Waage!

 

Die Zwei haben bestimmt auch zu tief
ins Glas geschaut.

Neben dem gewohnt guten Gripp bei Nässe
und Kälte, waren wir doch sehr überrascht,
wieviel Traktion die aktuellen K 60 Scout im
tiefen Sand bieten. Sowohl die 150er als auch
die 130er Varianten funktionierten zur vollsten
Zufriedenheit auf den verschiedensten
Untergründen.
Hier nochmals herzlichen Dank und
Glückwunsch nach Heidenau.

Anscheinend korsischer Nationalsport,
das Schießen auf französischsprachige
Verkehrsschilder.

Kultur oder einfach aus praktischen Gründen.
Die Grabstätten werden wegen dem felsigen
Untergrund nicht wie bei uns in die Erde,
sondern nach oben gebaut.

Kaum auszuhalten, dieser Stress.

Thomas hatte Geburtstag. Alter wie immer.

Natürlich gabs auch wieder Geschenke.

 

 

Reisen und Ausfahrten werden bei uns auch
zum trainieren unter fachkundiger Anleitung
genutzt. Wir stehen gerne mit Rat und Tat
zur Seite.

Für die nächste Saison haben wir uns für
alle Interessierten etwas besonderes
ausgedacht. Ein Fahrertraining bei dem
vor allem der Fahrer im Vordergrund steht.
Lasst euch überraschen.

 

 

So sieht die Kette nach Wasserdurchfahrten
und Tiefsandfahren aus.
Keine Sandanhaftung und ein leichter Ölfilm
auf den Rollen, so soll es sein.
Der CLS Kettenöler funktioniert perfekt.

Volkers neues Eigenheim.

Reges Interesse am mechanischen Artgenossen.

 

Zwei mit Gemütsruhe. Ein Schweizer und ein korsisches Rind.

Diese Truppe war reichlich mißtrauisch.

Laut Navi 5 Kilometer gerade aus...???

Man liest ja immer mal wieder über Fahrer,
die nach so einer Ansage im Wasser landen.
Aber im Ernst, sowohl ZUMO 550 wie auch
der 660er brachten uns immer sicher zum
richtigen Ziel.

Info:
MotoRoute bietet zu den Garmingeräten
und dazugehöriger Planungssoftware
Kurse an.

Inselwetter, mal sonnig...

...mal schaurig schön.

Oder so, Lichtspiele im schnellen Wechsel.

Und noch einmal Wetter.
Nachts um 22 Uhr, Temperatur 21°.
Da fällt die Heimreise ganz schön schwer.

Und so richtige Weihnachtsstimmung
wollte da auch nicht aufkommen.
Mit dem Kompromiss läßt sich aber
ganz gut leben.

Ganz schön stürmisch hier ...

... dachte sich auch dieser Baum.
Anschließend waren Auto und Fahrer
ganz schön geknickt.
Zum Glück ausser Blechschaden
nichts passiert.
Volker hat übrigens für nächstes Jahr
wieder gebucht.Der Baum ist ja jetzt weg.

Leider war die Woche auch schon zu Ende.
Wie doch die Zeit vergeht.
So ging es dann über Bastia via Fähre
nach Livorno. In Tirrenia noch schnell
Anhänger abholen, Motorräder verladen
und los Richtung Norden.

LKW Zulassung und Anhänger bedeutet
Sonntagsfahrverbot und damit Zwischen-
stop in der Schweiz.
Also kurzentschlossen mit Schweizer
Freunden verabredet.
Hier in Luzern bei schönstem Wetter
im Strassencafe.

Luzern ist einen Besuch wert.

 

 

Sabine träumt vom neuen Dienstwagen.

Vor der letzten Etappe Richtung Heimat.
Heiko's Wohnsitz in der Schweiz auf
1.000 m Höhe am Montagmorgen.
Einen Tag später lagen hier 10 cm
Neuschnee. Glück gehabt.

 
Fazit zum Zubehör das wir auf der Reise dabei hatten:

Die Reifen von Heidenau funktionierten wie schon
beschrieben zur vollsten Zufriedenheit.

Für die Sicherheit trugen wir den Rückenprotektor
P1 Dynamic von Ortema.
Ich selber zusätzlich in Verbindung mit dem Brust-
und Schlüsselbeinschutz.
In Sachen Tragekomfort und Sicherheit bleibt da
kein Wunsch offen.

Von der Firma CLS hatten wir ausser dem schon
beschriebenen Kettenöler die Heizgriffsteuerung
mit Aussentemperatursensor montiert.
Bei den wechselnden Temperaturen sorgte das
stets für gleichmäßige Wärme an den Händen.
Sehr angenehm.

Vom Technikpartner Fritec hatten wir ein tragbares
Lade- und Starthilfegerät an Bord.
Dieses musste zum Glück nicht in Einsatz kommen.
Ein sehr praktisches Gerät, wenn keine Steckdose
in Reichweite ist.

Unser Fahrwerkskit aus Komponenten der Firma
Wilbers an der BMW F800GS hat inzwischen über
20.000 km hinter sich.
Auch dieses mal hat es sich auf diversen On- und
Offroadstrecken bestens bewährt.

Die beiden Garmingeräte Zumo 660/550 waren wie
immer zuverlässige Begleiter.
Beide Navis haben zwischen 50.000 km und 60.000 km
im harten On und Offroadeinsatz hinter sich und das bei
so ziemlich jedem Wetter.

Bei 13 Motorrädern waren die Funkanlagen Capo 3 der
Firma Baehr sehr hilfreich um die Gruppe zusammen-
zuhalten, oder auch Informationen während der Fahrt
weiterzugeben.


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Mehr zu lesen gibt es auch unter MotoRoute:

http://www.motoroute.de/reiselektuere/frankreich/korsika/korsika-nord-2010/

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